Eine Urlaubswoche, wie auch im letzten Jahr, allein mit dem MTB auf Tour. So sollte es auch in diesem Jahr sein. Erfahrung hatte ich auf dem Etschradweg gesammelt und wußte diesmal daher auch Bescheid, welches Kartenmaterial ich benötigen würde.

Bereits im Vorjahr an der Etsch hatte es sich bewährt, konsequent nur mit einem Rucksack (ca. 10 kg) zu fahren. Lediglich eine kleine Lenkertasche für die Kamera und einige Kraftriegel gehörten noch zur Ausrüstung. Ich entschied mich, in diesem Jahr den bekannten Donauradweg von Passau bis Budapest zu fahren. Natur, Kultur und einen gewissen radspezifischen Leistungsanspruch wollte ich erneut miteinander verbinden. Anders als im Vorjahr plante ich diesmal die Etappen aber vor und bemühte mich, bereits im Voraus Unterkünfte zu reservieren.

Anreise und Passau – Linz (100km):

Problemlos gelangte ich mit der S – Bahn und einem Regionalzug unter Mitnahme des Rades von München nach Passau. Pünktlich zum Mittagsläuten stieg ich aus dem Zug und fuhr gemächlich mit dem Rad zum Zusammenfluss von Ilz – Inn – Donau. Danach über die Donaubrücke und bei guten äußeren Bedingungen ging es ohne langes Verweilen ab in Richtung Linz. Die ca. 100km nach Linz hatte ich zuvor schon einmal in einer Tagestour bewältigt und war mir daher sicher, dies bei entsprechender Tempogestaltung auf dem gut präparierten Radweg ohne nennenswerte Steigungen vor Dämmerungseinbruch zu schaffen. Trotzdem ich ein gutes Tempo anschlug, hatte ich Zeit genug, die Ladschaft am Fluß zu genießen und die zweimalige Überquerung der Donau mit der Fähre, langte als Pausen- und Erholungszeit. Unweit vor Linz nahm ich das Tempo etwas zurück und erreichte gegen 17.30 Uhr nicht übermäßig erschöpft Linz. Rechts über die Große Donaubrücke, danach links einige hundert Meter noch am Ufer entlang und das Arcotel war erreicht. Schneller Check-in, duschen – verschwitzte Radkleidung waschen – umziehen und dann zur Stadtbesichtigung.

Das Quartier: Das Arcotel, ein Viersternehaus, besticht durch eine direkte Lage an der Donau und wenn das Zimmer Fenster zum Fluss hat, dann ist es ein wunderschöner Ausblick. Mein Zimmer war in jeder Hinsicht der Kategorie entsprechend, aber wie in den meisten modernen Hotels besitzt auch hier die hochwertige Standardausstattung einen eher unpersönlichen Charakter. Ein Restaurant gehört zum Haus, aber eine kleine Gaststätte in der Innenstadt war mir an diesem Abend lieber. Das Rad konnte in der halboffenen Tiefgarage angeschlossen werden. Das Preis – Leistungs – Verhältnis ist dann in Ordnung, wenn man auf das sehr teure Frühstück, extra zu buchen, verzichtet. Am nächsten Morgen frühstückte ich dementsprechend während meiner ersten Rast in einer Bäckerei mit Cafe, direkt am Donauufer ganz ausgezeichnet und preiswert.

2. Etappe Linz – Dürnstein ( 142 km)

Um 08.30 war ich auf dem Rad und die äußeren Bedingungen waren sehr gut. Ich querte eine Donaubrücke und radle am Nordufer bis zum Donaukraftwerk Asten, gelange dort wieder an das linke Ufer Richtung Enns und weiter geht es nach Ybbs und Melk. Landwirtschaftliche Nutzflächen dominieren die durchfahrene Gegend, die zunächst vorwiegend flach bleibt, aber hinter Melk in etwa, beginnt es hügliger zu werden. Es geht in die Wachau. Ich mache unterwegs immer wieder einmal kleine Abstecher und bewundere die fast reifen Marillen an den übervoll mit Früchten behangenen Aprikosenbäumen. Dann dominiert an den Hängen der Wein und bei Spitz/ Weißenkirchen schlängelt sich der Radweg ziemlich bergauf und bergab, kostet viel Kraft und ich bin froh, als ich mein Tagesziel Dürnstein, ebenfalls ein sehr altes und geschichtsträchtiges Städtchen, mit nahezu eintausendjähriger Geschichte erreiche. Schnell wird die kleine Pension gesucht und gefunden, das Zimmer belegt und das Rad im abschließbaren Radschuppen untergebracht. Die Stadtbesichtigung ist ein Erlebnis. Die gut erhaltene mittelalterliche Bausubstanz und besonders das Barockkloster Stift Dürnstein beeindrucken mich. Imposant die Burg Dürnstein über dem Fluss, wo bekanntlich Richard Löwenherz gefangen gehalten wurde. Der Ort scheint geradezu am Hang über der Donau, die hier zudem einen Bogen macht, zu kleben und dazu gibt es heuer einen sehr schönen Sonnenuntergang am Fluss zu bewundern. Der Wein prägt diesen Ort nachhaltig und ich probiere verschiedene Sorten in einer der Weinschänken und nehme eine wohlschmeckende Brotzeit als Abendmahl.

Das Quartier: Gästehaus Stöger – kleine Vermietung im Haus eines der Weinproduzenten. Zweckmäßiges, einfaches und sauberes Zimmer mit Dusche. Ordentliches, solides Frühstück und eine angenehme Atmosphäre sowie ein passendes Preis – Leistungs – Verhältnis.

3. Etappe Von Dürnstein nach Hainburg ( 161 km)

08.30 Uhr wieder auf dem Rad bei sehr schönem, aber viel zu heißem Wetter, das mir noch sehr zu schaffen machen sollte. Auf und ab geht es durch die Weinberge und kleinen Waldorte und das bekannte eintausendjährige Krems erreiche ich schon nach kurzer Zeit und schaue mir dort einiges an, ehe es weiter Richtung Wien geht. Bald zieht Weltkulturerbe, Stift Göttweig, hoch auf dem Berg die Blicke auf sich und es geht in Richtung Staudamm Altenwörth, dann Tulln sowie Klosterneuburg. Hier brauche ich eine Rast und muß ausreichend Getränke „ nachfassen“. In einem Drogeriemarkt kaufe ich Sonnenschutzmittel, denn die Sonne sticht erbarmungslos und Arme, Beine und Nacken brennen schon verdächtig. Ich näher mich Wien und nun heißt es aufmerksam sein, denn die langgestreckte Insel teilt nicht nur die Donau in zwei Arme, sondern auf ihr verläuft auch eine Radwegvariante, die im Grünen durch ganz Wien hindurchführt. Da ich bereits mehrfach in Wien war und die Sehenswürdigkeiten zum Teil mehrmals besucht habe, will ich diesmal möglichst reibungslos hindurchfahren. Ich finde den Zugang sofort und gelange auf die schöne grüne Donauinsel. Auf ihr gelange ich problemlos und schneller als erwartet durch Wien hindurch. Die Insel und die vielen Sport- und Freizeitmöglichkeiten die sie bietet und die – wovon ich mich überzeugen kann – von den Wienern offenbar bestens genutzt werden, begeistern mich. Etwas mehr Schatten hätte ich mir hier und da gewünscht, doch unter einer der Brücken kann ich rasten und eine ausgiebige Trinkpause einlegen. Der Vergnügungspark Prater gerät ins Blickfeld und dann geht es wieder entlang der Donauauen, wo es auch eine FKK – Szene zu geben scheint, Richtung Hainburg. Ich verfahre mich ein wenig und irre zwischen Industrieanlagen, Tanklagern o.ä. herum, finde jedoch bald wieder den Weg, der streckenweise etwas holprig über grobes Kopfsteinpflaster an einem Damm entlang führt, der mir den Blick auf das Wasser verdeckt und bei einer kurzen Trinkpause fallen die Mücken derart über mich her, dass ich schnell die Flucht ergreife. Es gibt Wald und Einsamkeit; lange führt der Radweg über Dämme und die Mücken sind lästig und extrem aggressiv. Schönau, Orth mit dem wunderschönen Schloss, Eckartsau etc. kann ich nur bedingt würdigen, denn ich habe zu kämpfen, komme nur langsam voran und zolle besonders der Hitze des Tages Tribut. Es wird bereits dunkel als ich endlich in Hainburg einradle. Für den heutigen Tag hatte ich keine Hotelreservierung vorgenommen, weil ich nicht sicher war, wie weit ich bei der Hitze kommen würde. Doch nun bin ich kurz vor der österreichisch – slowakischen Grenze und es ist bereits zu spät, um weitere Alternativen zu erwägen und mir fehlt die Kraft, um im Dunkeln noch weiter zu fahren, obwohl Bratislava höchstens eine Stunde entfernt ist. Ich habe Glück und im „Goldenen Anker“ bekomme ich noch ein Zimmerchen. Die Wirtin berichtet von der größten Mückenplage der letzten Jahre, als Folge der Überschwemmungen in den Donauauen als Resultat der langanhaltenden Regenfälle der letzten Wochen. Nun gut, dass kann ich nur bestätigen. Die Mücken quälen mich die ganze Nacht und ich nehme mir vor, bei der nächsten Radtour am Wasser auf keinen Fall auf ein Mückenschutzmittel zu verzichten. Leider nützt mir dies in dieser Nacht gar nichts!

Das Quartier: Der Gasthof „Goldener Anker“ ist ein Dreisternehaus und direkt am Donau – Radweg gelegen. Solide, einfach, mit guter Küche und das Abendessen sowie das Frühstück am nächsten Morgen habe ich in guter Erinnerung. Für das Rad gab es einen abschließbaren Radschuppen.

4. Etappe Von Hainburg nach Komarno (138km)

Ich starte um 08.00 Uhr zur nächsten Etappe, nicht ohne die Befestigungsanlagen von Hainburg, dem ehemaligen Grenzort des Deutschen Reiches, kurz angeschaut zu haben. Es wird wieder ein heißer Tag, dem ich mit einiger Sorge entgegensehe, denn der Gewaltritt des Vortages steckt mir in den Knochen und die Hitze zermürbte mich – ich bin müde. Kurz hinter Hainburg treffe ich einen Bauern in seinem Fuhr- und Gerätepark, der mir etwas hochwertiges Öl gibt, damit ich die Fahrradkette ölen kann. Vermutlich nur eine Ersatzhandlung, denn wahrscheinlich fehlt kein Öl sondern einfach etwas die Kraft. Doch zunächst geht es tendentiell bergab und ich rolle auf die Grenze zu, die malerisch gelegene Pressburg thront auf dem Berge und ist weithin bildbeherrschend. Ich passiere die österreichisch – slowakische Grenze und fahre den auch hier noch eindeutig ausgeschilderten Donauradweg am Rande Bratislavas entlang, so dass ich bald wieder in die weiten Donauauen eintauche und auf dem gut asphaltierten Hochwasserschutzdamm zunächst gut voran komme. Soweit die einheimischen Radler offenbar auf diesem Damm in Scharen fahren, finden sich in geringen Abständen kleine Cafes oder Kioske und ich kann meine Getränkereserven, die ich auch heute reichlich mitführe und die ein beträchtliches Mehrgewicht ausmachen, noch schonen. Doch bald bin ich wieder allein mit der Natur und einigen Störchen, von denen ich immer wieder welchen begegne. Gefühlte Ewigkeiten geht es dann an dem umstrittenen riesigen Donaustausee entlang. Strammer Gegenwind und nicht die Spur von Schatten gibt es auf der Dammkrone. Nur gut, das die Asphaltierung gut ist, aber der immer gleiche Anblick der monotonen Wasserfläche links neben mir ermüdet zusätzlich und die Sonne, aber auch der stramme Gegenwind, kennen wieder einmal kein Erbarmen. Die gewaltigen Dimensionen des Stausees lassen bei mir das Verständnis für die kritischen Stimmen, die ich in der Vergangenheit nur marginal registriert hatte, aufkommen, denn zweifellos bedeutete die Realisierung dieses wasserbaulichen Großprojekts einen gravierenden Einschnitt in das Ökosystem. Fragt sich nur, welche Wirkungen und Folgen daraus erwachsen? Bei Cunovo bietet die Dammüberquerung die einzige Abwechslung und auf einer „kleinen Halbinsel“ links gibt es ein winziges Museum bzw. eine Galerie, die schnell in Augenschein genommen wird. Hier ist auch ein Kiosk zu finden, wo man sich für lange Zeit letztmals mit Getränken versorgen kann! Rechts ist nun die Ursprungsdonau und links der Stausee und weiter geht es auf dem Damm, nur hin und wieder ist ein Schiff auf dem Stausee zu sehen.Erst bei Gabcikovo , an der Schleuse, wird es etwas belebter und auch hier besteht die Möglichkeit Getränke nachzufassen. So monoton die Fahrt auf dem Damm war, nun, ca. bei Sap, geht es ziemliche Strecken weit über unbefestigte Feldwege und Pfade, wenn auch meist auf der Deichkrone, entlang, die teils mit einer Art Waschkies bedeckt sind. Dort wühlen oder mahlen die Reifen sich regelrecht hindurch und man kommt kaum voran. Gut, dass man ein MTB fährt, aber die kraftraubende Fortbewegung in der Hitze, veranlasst mich, jede noch so geringe Möglichkeit zu nutzen, um – sei es auch nur für einige Meter – aus diesem Kiesbett zu entkommen. Zwischenzeitlich kommt man gut auf einer bzw. mehreren kleinen Straßen und an kleinen Orten vorbei voran, doch die heftigste Waschkiespassage kommt erst noch! Sie ist so demotivierend, ja demoralisierend, und die angeschwollenen Handgelenke schmerzen derart, dass ich irgendwann versuche, ins „Hinterland“ zu desertieren, einfach auszuweichen, und sogar etliche Mehrkilometer in Kauf nehme. Das Vorhaben ist zumindest teilweise erfolgreich. Irgendwann kehre ich aber auf den Damm zurück und sehe bald die Eisenbahnbrücke, den ersehnten Hinweis darauf, dass ich mich Komarno nähere. Ich fahrte in das Zentrum und dann über eine Brücke vom slowakischen Komarno ins ungarische Komaron, wo irgendwo dass auserkorene Hotel „Corner“ zu finden sein muß. Es ist schon wieder fast dunkel, doch ich bin in Ungarn und damit im Zielland! Schnell noch Geld getauscht und nach kurzer Suche habe ich auch das Hotel gefunden. Es ist zu spät und ich bin zu erschöpft, um den ursprünglichen Plan zu verwirklichen, der darin bestand, in einem der Thermalbäder von Komaron ein Entspannungsbad zu nehmen. Ich suche mir noch eine Gasstätte, die dem Anschein nach typische ungarische Küche bietet, esse und bin bald im Bett, denn die Kräfte sind aufgebraucht und ich sehr erschöpft.

Das Quartier: Das Hotel „Corner“, ein Dreisternehaus mit ziemlich moderner Ausstattung, ist nüchtern und ohne besondere Atmosphäre. Geignet für Geschäftsreisende, die eine Nacht bleiben, aber nicht für länger. Die Zimmer sind zweckmäßig, sauber und modern. Das Frühstück war ausreichend und der Kaffee in Ordnung. Probleme gab es hinsichtlich der Radunterbringung, dass auf dem völlig offenen Parkplatz des Hotels abgestellt werden sollte. Erst meine bekundete Entschlossenheit, sofort in ein anderes Hotel zu wechseln, von denen es auf ungarischer und slowakischer Seite der Stadt zahlreiche gibt, veranlaßte das Personal zum Einlenken und das Rad konnte im Küchenvorraum sicher abgestellt werden. Nachts schrillte übrigens die Alarmanlage und auf dem Parkplatz des Hotels gab es einige Bewegung!

5. Etappe Von Komarno nach Budapest (109km)

Die Anstrengungen der Vortage, durch die enorme Hitze noch verstärkt, ließen mich am Morgen eines erneut extreme Hitze versprechenden Tages den Entschluß fassen, von Komarno nicht unmittelbar an der Donau weiter zu fahren, sondern der direkten Autostraße folgend, nach Budapest zu gelangen. Damit reduzierte sich die Entfernung bis nach Budapest auf ca. 80 km und bereits um 07.30 Uhr, noch in einigermaßen Morgenfrische, startete ich. Die Befürchtung, in sehr dichtem Aufoverkehr zu radeln und dadurch eventuell in bedrohliche Situationen zu kommen, bewahrheitete sich aber nicht. Zwar war streckenweise dichtes Verkehrsaufkommen zu konstatieren, aber es bot sich immer wieder auch die Möglichkeit, hier und da auszuweichen, und auf kleinen Wegen oder Nebenstraßen zu radeln. Spektrakulärer wäre es sicher an der Donau entlang gewesen, aber auf diese traf ich dann wieder vor bzw. in Budapest, wo ich bereits gegen Mittag bis ins Herz der ungarischen Hauptstadt fuhr, die bekannte Kettenbrücke überquerte und mich dann die recht steil ansteigenden Straßen hinauf zur Fischerbastei mühte, wo ich ein Zimmer im Hotel Castle Garden unweit der Burg vorgebucht hatte.

Das Quartier: Das 4 – Sterne Hotel Castle Garden, ist ein neu erbautes, in unmittelbarer Nähe zur Burg und der Fischerbastei gelegenes, sehr modernes Hotel. Das Ambiente und die Ausstattung entsprechen dieser Kategorie. Das Haus verfügt über eine Tiefgarage in der auch das Rad einen sicheren Aufbewahrungsort fand. Die Zimmer tadellos sauber und bestens ausgestattet, boten das Erwartete. Die Frühstücksversorgung war sehr gut und die Servicebereitschaft des Personals zu loben. Hier blieb ich zwei Nächte und besichtigte die Stadt ausgiebig. Das am Ankunftsabend in der St. Stephans Basilika ein Orgelkonzert mit namhaften Solisten stattfand, war ein Glücksfall für mich und stellte – bei allem was Budapest so an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat – für mich die Krönung des Aufenthaltes in dieser wunderschönen Stadt dar, in der ich jedoch bereits früher weilte und mich wunderte, wie ruhig es im Gegensatz zu früher abends auf dem Burgberg bzw. der Fischerbastei war. Das Leben „tobte“ unten an der Donau, auf der anderen Uferseite.

Die Rückreise von Budapest nach München

Irgendwie hatte ich von der Möglichkeit erfahren, dass man von Budapest mit einem Tragflächenboot nach Wien gelangen könnte. Dies stellte sich als zutreffend heraus und auch die Mitnahme eines Fahrrades war kein logistisches Problem. Deshalb fuhr ich dann mit dem Tragflächenboot, faktisch als Kontrastprogramm die Donau in Gegenrichtung nach Wien zurück . Mit dem Zug von dort nach Salzburg, dann nach München und ohne Bahnprobleme dann auch mit der S – Bahn heimwärts. Von Wien nach Salzburg hätte ich besser eine Fahrradmitnahme reservieren sollen, denn alle offiziellen Fahrradstellplätze waren längst reserviert, aber das Zugpersonal reagierte entspannt und unkompliziert, so dass auch mein Rad untergebracht wurde.